Epi LASEK
Epi-LASIK ist eine Abkürzung für „Epitheliale in situ Keratomileusis“ und ist der LASEK-Methode sehr ähnlich. Sie ist ebenfalls eine Weiterentwicklung der PRK-Methode, bei der nur das Epithel der Hornhaut abgetragen wird.
WIE SIEHT EIN Epi LASEK EINGRIFF AUS?
Im Gegensatz zur LASEK-Behandlung wird das Epithel der Hornhaut mit einem stumpfen Hobel (Mikrokeratom) von der Hornhautoberfläche gelöst und ebenfalls auf die Seite geschoben. Hier dient zusätzlich die Epithelschicht als natürlicher Wundverband für die Augen.
WANN WIRD EPI-LASIK EINGESETZT?
Auch hier eignet sich der Eingriff bei Patienten, die an Kurzsichtigkeit (bis zu -20 Dioptrien), Weitsichtigkeit (bis zu +6 Dioptrien) und Astigmatismus (bis zu +6 Dioptrien) leiden. Neben LASEK gilt auch Epi-LASIK als eine sanftere Methode und sollte bei Menschen durchgeführt werden, bei denen eine LASIK-Behandlung nicht geeignet wäre. Unter 18 Jahren sollte die Operation allerdings nicht durchgeführt werden.
| Beiträge, die für Sie ebenfalls von Interesse sein könnten: | |
|
| |

