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iLasik, LASIK, LASEK, EPILASIK, PRK und C-Ten im Fokus.


C-Ten

C-Ten steht für Customized Trans-Epitheliale Non-Contact Ablation und wurde aus den LASEK, Epi-LASIK und PRK-Verfahren weiterentwickelt. Es handelt sich dabei um die jüngste und schnellste Laserbehandlung. Customized bedeutet, dass die Methode für jeden Patienten maßgeschneidert ist, die Behandlung wird also an die Form und die Oberfläche der Hornhaut – abhängig von der Korrekturstärke, der Hornhauttopografie, der Pupillenbeweglichkeit und dem Lebensstil – individuell angepasst. TEN bedeutet, dass die Ablation (Abtragung) des Epithels durch den Laser erfolgt, das Auge wird dabei in keinster Weise von einem Instrument berührt wird. Das Epithel wird innerhalb weniger Sekunden abgetragen, es wird außerdem nur so viel Epithel abgetragen, wie nötig ist, um die Heilungszeit zu verkürzen.

VOR DER BEHANDLUNG

Vor der Behandlung wird jedes Auge mit zwei speziell für die Laserbehandlung konstruierten Geräten vermessen:

  • PRECISIO: misst die Hornhautoberfläche und –dicke, die Behandlung mit dem Laser wird danach bei jedem Patienten individuell angepasst.
  • PUPILLOMETER: misst die Größe der Pupille unter verschiedenen Lichtverhältnissen und die zu behandelnde Hornhautfläche wird danach entsprechend der individuellen Pupillenbeweglichkeit berechnet. Die Fläche sollte nicht zu klein aufgrund der Blendungsgefahr, aber auch nicht zu groß augrund Gefahr von erhöhter Gewebsabtragung sein.

WIE SIEHT EIN EINGRIFF AUS?

Bei einem Eingriff wird das Epithel der Hornhaut mit einem Laser abgetragen, nach der Behandlung wächst das Epithel unter einer Schutzkontaktlinse innerhalb weniger Tage wieder nach. C-Ten zählt zu den Laserbehandlungen mit der geringsten Schmerzempfindlichkeit, sie verursacht – im Gegensatz zu anderen Lasereingriffen – kaum trockene Augen.

VORTEILE DER C-TEN-BEHANDLUNG

  • Hohe Behandlungsfrequenz des Lasers von 1000 Hertz (viel schneller als herkömmliche Laser) ermöglicht eine schnelle und exakte transepitheliale Behandlung.
  • Konstante Behandlungsfrequenz für jede behandelte Stelle auf der Hornhaut verhindert eine Erhitzung des Gewebes und sorgt für präzise Arbeit
  • Geringes Flap-Risiko
  • Geringe Veränderung der Stabilität der Hornhaut (im Gegensatz zu LASIK)
  • C-Ten ist die einzige Behandlung mit einem Excimer-Laser, die eine Korrektur von irregulärer Hornhautverkrümmung ermöglicht

FÜR WEN EIGNET SICH C-TEN?

Mit C-Ten werden Patienten mit Kurzsichtigkeit (bis -10 Dioptrien) bzw. einer Hornhautverkrümmung (bis +6 Dioptrien) behandelt. Das Verfahren eignet sich leider nicht für weitsichtige Patienten.

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