Eigenschaften der Augen
BEI WELCHEN SEHBEEINTRÄCHTIGUNGEN IST EIN EINGRIFF GEEIGNET?
Folgende Sehstörungen können bei Erfüllung von gewissen Voraussetzungen mit unterschiedlichen Laserverfahren korrigiert werden:



Bei einem Eingriff zur Korrektur einer Kurz- oder Weitsichtigkeit, wird die Brechkraft der Linse an die Form und Länge des Augapfels angepasst, so dass das Bild nun in optimaler Schärfe auf die Netzhaut fällt und die Fehlsichtigkeit des Patienten somit korrigiert ist. Bei einer Hornhautverkrümmung werden die Unregelmäßigkeiten auf der Hornhaut mit dem Laser ausgebessert.
BEI WELCHEN AUGENERKRANKUNGEN IST EIN EINGRIFF NICHT GEEIGNET?
Leidet ein Patient unter einer chronischen, sich stetig verschlechternden Hornhauterkrankung, einem grauen Star (Katarakt) oder bestimmten Autoimmunerkrankungen sind Lasereingriffe nicht zu empfehlen. Auch wenn das Sehvermögen eines Menschen zu schlecht ist, ist ein Eingriff nicht möglich. Außerdem können nicht alle Laserverfahren angewendet werden, wenn die Hornhaut des Auges zu dünn ist.
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